Tooltip: Rindle

Für den Digitalen Donnerstag heute Abend, habe ich Rindle im Angebot, ein browserbasiertes Tool für den individuellen Workflow, in dem sich Aufgaben aus mehreren Plattformen leicht zusammenführen lassen. Der offizielle Launch steht noch aus, im Moment gibt es also die Beta-Version und die macht auch schon Spass!


Die Benutzeroberfläche ist wie ein Kanbanboard aufgebaut, für das zum Einen direkt Listen und Karten erstellt werden kann, zum Anderen sog. „Drops“ eingerichtet werden können. Dabei wird Rindle mit einem Account, der Unterstützten Plattformen verknüpft und die passende Bedingung konfiguriert.
Beispielsweise, alle Mails die ich mit einem Stern markiere landen im meiner Todoliste xy. Oder alle Mails die ich mit dem Label „Bauchladen“ versehe, landen in der Liste „Bauchladen“. Desweiteren landen alle Tasks die mir aus Trello zugewiesen werden auch in meiner Todo Liste und von dort gehen sie den gewohnten Weg durch meine Arbeitsvorgänge. rindle 9Zudem können Vorgänge innerhalb des Boards durch einige Regeln automatisiert werden. Wenn ich zum Beispiel eine Karte schliesse landet sie automatisch in der „Done“ Liste.
Inbox Zero wird mit Rindle Alltag 😉
Das Rindle Team führt eine öffentliche Trello-Roadmap über gewünschte Features und solche die in Arbeit, bzw erledigt sind.rindle 6
Und es hat öffentliche Slack-Kanäle in denen man direkt mit dem Team kommunizieren oder auch einfach mal Mäuschen spielen kann.rindle4
Vom Konzept her ist Rindle im Moment für den persönlichen Bedarf ausgelegt. Als Kolaborationsplattform ist es nicht gedacht. Da wäre dann noch spannend zu erfahren, wie dann mal das Preismodell dazu aussieht. Dazu habe ich jedoch keine Anhaltspunkte gefunden.

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